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BUCH DER WOCHE Nr. 10: How to be happy (or at least less sad) – a creative workbook von Lee Crutchley

Wie so oft bin ich auf dieses Buch gekommen weil es jemand empfohlen hat (Buchempfehlungen sind was tolles!) – in diesem Fall Sunny Brown, ich glaube bei einem VizThink Copenhagen Meetup. Warum ist es so toll?

  • Lee Crutchley ist zugänglich: Er teilt seine eigene Leidensgeschichte, ohne sich in den Mittelpunkt zu stellen. Er ist dadurch authentisch und credible.
  • Er ist witzig! (Und vieles was er sagt ist witzig, weil es wahr ist …Zitat von Sheldon Cooper aus Big Bang Theory)
  • Er ist wissenschaftlich und viele der Impulse basieren auf seiner Recherche und seinen Erkenntnissen – in aller Kürze teilt er z.B. warum das Hirn gut darin ist, Negatives zu bemerken (im Gegensatz zu Positivem)

Das eigentlich tolle an diesem Buch ist aber, dass es ein visuelles Arbeitsbuch ist. Lee stellt einfache Fragen und lässt einen ganz niederschwellig Kreuzchen machen, Formen zeichnen, schreiben, ausmalen – und reflektieren.

Ich schaue immer wieder rein, wenn ich irgendwie down bin, aber auch wenn ich nach neuen Impulsen für eigene Rückschauen, manchmal sogar Inspiration für Check-In Fragen oder Interaktions-Ideen für Meetings und Meetups suche.

Meine Ausgabe ist von 2015 und hat keine Seitenzahlen.

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Wird das aufgezeichnet? Nein, denn Wissen lebt von und mit den Menschen

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Mit Offenheit und Wertschätzung gegen die Angst vor Fehlern

  1. Luise Wolf

    Und wieder Zuwachs auf der Bücher-Shopping-List… Ich habe mir (vor einiger Zeit) zwei Versionen von „Das kleine Übungsheft“ (Illustrationen von Jean Augagneur) angeschafft. In der Hoffnung auf visuelle Impulse und Reflexions-Anstöße… Doch so richtig warm geworden bin ich mit beiden Heften nicht so recht… Anders bei deiner Buchvorstellung, ich mag gleich blättern und einen Stift zur Hand nehmen!

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