Wissend is the new sexy.

Autor: M4rcu5 Seite 1 von 4

Gestaltete Mitte – warum ich Stuhlkreise scheiße finde

Neulich saßen wir wieder mal zusammen, wieder Mal trug es uns von einem zum nächsten Thema und dann blieben wir hängen. Bei der gestalteten Mitte. Also erst bei Stuhlkreisen und dann bei der Potenzierung unseres Hasses, wenn der Stuhlkreis noch eine gestaltete Mitte hat. So hat eine Freundin von Tanja nämlich, das mit Kerzen, Postkarten, kleiner Tischdecke und halbvertrockneter Topfblume dekorierte Pseudoatmosphäre Arrangement in der Mitte genannt. Und los ging es mit einem großen, nennen wir es Brainstorming, darüber welche Workshop-Mythen und welche Tools den größten Hass in uns wachrütteln.

Da war Feuer drin und ihr dürft jetzt teilhaben.

Walnüsse auf blauem Hintergrund

Fundstück der Woche: Neurohacks

Spannend finde ich, dass vieles von unserem Empfinden und sogar unserer vermeintlich rational und bewusst getroffenen Entscheidungen neurobiologisch erklärbar ist. Hormone und Neurotransmitter haben einen großen Anteil daran wer und wie wir sind. Das allein ist schon interessant, aber richtig spannend wird es, wenn man mal schaut, wie man durch Neurohacks sein Gehirn nutzen kann, um effizienter zu arbeiten. Daher möchte ich in diesem Fundstück das Buch Neurohacks vorstellen.

Globus-Wasserball liegt auf einer Wiese

Kollision zweier Modelle

Wir sind von Modellen umgeben und sie sind für uns so selbstverständlich, dass wir sie oft gar nicht bewusst als Modell wahrnehmen. Dabei ist es wichtig, sich der Vorteile und auch der Grenzen von Modellen bewusst zu sein. Wie im vorliegenden Beispiel kann das helfen, Missverständnisse zu vermeiden.

Wissen über Wissen

Harald Lesch sagte, dass Information allein nicht Wissen ist. Es gibt viel Information, die darauf wartet, zu Wissen zu werden. Was aber ist Wissen?

Klemmbausteine in einem Haufen

Klötzchen und Pixel

Die bunten Klemmbausteine kennt wahrscheinlich jeder. Sehr bekannt und beliebt sind die Computerspiele von Lego, die es für verschiedenste Plattformen gibt.

Die andere Seite

Die Zeiten ändern sich. Damit auch unsere Glaubenssätze und was wir über Rollen zu wissen glauben. Da sich zur Zeit unsere Wirtschaft mal wieder in einer Krise und geopolitisch einiges im Umbruch befindet und eine Pandemie zumindest noch herumlungert, darf es wohl auch nicht verwundern, dass dies Einfluss auf die Art der Arbeitsverhältnisse und die Werte der jüngeren Generationen beeinflusst. Eigentlich gute Voraussetzungen, um voneinander zu lernen.

Lernen und Demut

Hin und wieder erlebt man in den Medien Menschen, bei denen man den Eindruck hat, sie treten mit einem unangemessen hohen Selbstbewusstsein und mit einem dicken, didaktischen Zeigefinger auf. Wie kommt es, dass diesen Menschen gefühlt immer öfter eine Bühne geboten wird, obwohl doch gerade die Demut eine Tugend ist?

Sommer-Leselisten

Sommerpause! Auf dem Blog. Wir sammeln Ideen, schreiben Artikel und werkeln vor uns hin. Im September könnt ihr auf dem Blog wieder mit neuen Artikeln, Empfehlungen und Gedankensprüngen rechnen. Was wir in der Zeit machen? Unter anderem werden wir lesen. Was genau? Das verraten wir Euch heute mit unseren Sommer-Leselisten.

Von wem sollte man lernen?

Ganz egal, welche Haltung man vertritt, es scheint allgemeiner Konsens zu sein, dass Lernen wichtig ist und als solches nie aufhört oder aufhören sollte. Was man dabei lernen soll, ist sicher individuell unterschiedlich, Geschmacks- und Ansichtssache.

BUCH DER WOCHE 42: The Creative License

Giving Yourself Permission to Be the Artist You Truly Are. Ein Buch über Kreativität von Danny Gregory das einem hilft, aktiv zu werden und dabei auch Themen wie innerer Kritiker und Perfektionismus behandelt.

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