WissVibes

Wissend is the new sexy.

Aus Tanjas Sudelbuch #3 Früh übt sich, wer ein Bibliothekslover werden will.

Ich habe Bibliotheken schon immer geliebt. Als Kind die Stadtbücherei in Solingen, als Studentin dann die Uni-Bibliotheken in Wuppertal, Dortmund, Jena und heute ab und zu auch mal die in Göttingen und natürlich meine eigene wachsende Sammlung in Zehnvorne, dem großen Büro. Die Faszination ging aber nicht nur von den Büchern und den darin befindlichen Geschichten, Bildern und Welten aus, sondern auch von dem Leihvorgang.

Fundstück der Woche: Give me the future + dreams of the past von Bastille

Kleiner Sneakpeak auf unseren Newsletter gefällig? Ich habe mir einen meiner Top5s rausgepickt und schreibe etwas ausführlicher darüber. Es geht nämlich aufs Jahresende zu und das ist traditionell die Zeit… in der die Spotify-Wrappeds geteilt werden…

Kurz für alle, die jetzt Fragezeichen in den Augen haben: der Musik-Dienst Spotify fasst am Jahresende das Hörverhalten (Genres, meistgehörte Songs, Bands, Künstler:innen und Podcast) der User:innen instagramabel zusammen. Diese Zusammenfassungen können dann auf Social Media geteilt werden, damit die Welt Bescheid weiß, was bei den Teilenden so läuft. Die Meinungen über Sinn oder Unsinn gehen dabei auseinander. Bis hierhin schon mal was gelernt.

Wir bestimmen, was wir lernen – Stückweit eine Antwort

Erinnert ihr Euch noch an den tollen Artikel, den Kathe neulich geschrieben hat? Darin hat sie die Frage aufgeworfen, wer eigentlich entscheidet, was Allgemeinbildung oder Allgemeinwissen ist. Durch diese Überlegung kam sie zu dem entscheidenden Punkt, dass viele Bereiche der Allgemeinbildung in der Schule vermittelt werden. 

Bei Instagram haben wir dann die Frage gestellt, was die Follower:innen in der Schule gerne gelernt hätten, es aber in keinem Schulfach vorkam. Steuererklärung machen, Kochen und achtsam mit sich selbst und anderen sein waren Antworten. Dabei kam mir ein Teil der Antwort, wer eigentlich bestimmt was Allgemeinbildung ist, in den Sinn: wir. 

Eine Reise nach Zamonien. Zum Lesen, Hören und Schauen.

Seitdem ich das erste Mal die wunderbare Welt von Zamonien betreten habe, bin ich ein RIIIIEEESSENNNgroßer Fan von Walter Moers und seiner Fantasie. Ich habe ab einem bestimmten Moment dann so aktuell die Werke verfolgt, dass ich immer schon sehnsüchtig auf das nächste Buch gewartet habe. Dann hat es immer länger und länger gedauert und er verschwand erst einmal wieder aus meiner Wahrnehmung – aus den Augen aus dem Sinn mäßig. Dann bekam ich vor vielen Jahren das Hörbuch von Das Labyrinth der Träumenden Bücher geschenkt. Denn der Sprecher war niemand anderes als Andreas Fröhlich, der auch den Bob Andrews meiner großen Liebe „Die drei ???“ spricht.

Denken mit den Händen oder Ohne Denken mit den Händen etwas produzieren

Ich bastel gerne, bin aber nicht sonderlich präzise. Will heißen, wenn etwas exakt werden muss, ist es eher nichts für mich. Andererseits finde ich es aber sehr entspannend einfach nur stupide zu falten oder zu schneiden, anstatt mir meinen Kopf zu zerbrechen, wie ich ein Bildsymbol für eine komplexe Angelegenheit finde. Nun habe ich zwei Probleme beim Basteln.

Klemmbausteine in einem Haufen

Klötzchen und Pixel

Die bunten Klemmbausteine kennt wahrscheinlich jeder. Sehr bekannt und beliebt sind die Computerspiele von Lego, die es für verschiedenste Plattformen gibt.

Die andere Seite

Die Zeiten ändern sich. Damit auch unsere Glaubenssätze und was wir über Rollen zu wissen glauben. Da sich zur Zeit unsere Wirtschaft mal wieder in einer Krise und geopolitisch einiges im Umbruch befindet und eine Pandemie zumindest noch herumlungert, darf es wohl auch nicht verwundern, dass dies Einfluss auf die Art der Arbeitsverhältnisse und die Werte der jüngeren Generationen beeinflusst. Eigentlich gute Voraussetzungen, um voneinander zu lernen.

Fundstück der Woche: Fleabag

Ganz ehrlich? Meine Liste mit Ideen für Fundstücke der Woche  ist lang. Und Fleabag stand nicht drauf. Sie hat sich in den Vordergrund gedrängt, so wie es ihr auch in der Serie regelmäßig vorgeworfen wird. 

Who the f**k ist Allgemeinwissen oder: Was ich in der Schule gerne gelernt hätte

Ich gebe es zu: Will eine Person mit mir Trivial Pursuit spielen, bekomme ich Schweißausbrüche. Ich bin darin nicht gut, denn ich empfinde mein Allgemeinwissen als recht beschränkt. Nun Frage ich mich: Wer sagt eigentlich, was zum Allgemeinwissen gehört? Beziehungsweise: Welche Kriterien werden hier angesetzt?

Fundstück der Woche: Die Zeitschrift Hohe Luft

Heute möchte ich mal eine Zeitschrift empfehlen. In der VorCorona-Zeit, als ich noch sehr sehr viel unterwegs war, habe ich oft und gerne Bahnhofsbuchhandlungen aufgesucht. Nicht nur, weil sie Buchhandlungen sind, sondern vor allem weil sie ein unfassbares Spektrum an Zeitschriften aller Art bieten. Magazine für Nischeninteressen und Orchideenfächer, für ungewöhnliche Hobbies und Vorlieben oder Comics und Co. Was mich interessiert sind die Magazine, die gute Geschichten bieten, spannende Themen und – und das ist mir ganz wichtig – gut geschrieben sind.

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