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BUCH DER WOCHE Nr 45 Network Thinking von Ulrich Weinberg

Einer der Megatrends, die das Zukunftsinstitut benannt hat, ist Individualisierung. Auf der anderen Seite und auf den ersten Blick diametral, gibt es die immer stärker bewertete Wichtigkeit von Netzwerken. Was ist nun aber ein Individuum im Netzwerk? Da wir ja nicht von den Borg aus Star Trek assimiliert werden, kann der einzelne Mensch in jedem Netzwerk ein entscheidender Faktor sein. Meine Meinung. Und deswegen sind die beiden Trends keine sich gegenseitig ausschließende Angelegenheit, sondern vielmehr eine sich potentiell wechselseitig befruchtende Win-Win-Situation.

BUCH DER WOCHE Nr. 44: Der Gesang der Flusskrebse von Delia Owens

Wenn Bücher zu Filmen werden, dann scheiden sich oft die Geister. Häufig sehen Charaktere, Umgebungen und Stimmungen in der eigenen Fantasie anders aus, als die filmische Umsetzung. Manchmal schaffen die eigenen Vorstellungen neben dem Film zu stehen, in anderen Fällen passt es einfach nicht.

Buch der Woche 43: 1918 – Die Welt im Fieber von Laura Spinney

Montag gestand ich meine Liebe zu Viren – und diese Woche schließe ich mit Laura Spinneys im original 2017 erschienenen Buch mit dem Untertitel „Wie die Spanische Grippe die Gesellschaft veränderte“ an.

BUCH DER WOCHE 42: The Creative License

Giving Yourself Permission to Be the Artist You Truly Are. Ein Buch über Kreativität von Danny Gregory das einem hilft, aktiv zu werden und dabei auch Themen wie innerer Kritiker und Perfektionismus behandelt.

BUCH DER WOCHE 41: Dungeons und Workouts

Eigentlich wollte ich ein ganz anderes Buch vorstellen, aber dann ist mir zufällig Dungeons und Workouts von Gino Singh, Hauke Gerdes, Matthias Ralf und Kai Kistenmacher in die Hände gefallen.
Der Untertitel lautet: Vom Lauch mit Bauch zum Held von Welt. 

BUCH DER WOCHE NR. 40 – Die Buchhandlung der Wünsche von Shinsuke Yoshitake

Es gibt Wochen in denen habe ich wirklich einiges an Zeit um zu lesen. Oder sagen wir vielmehr es gibt Wochen in denen ich meine Prioritäten so umstelle, dass ich Zeit habe, um zu lesen. Leider gibt es auch Wochen in denen ich so viele ToDos habe, dass ich keine Zeit frei schaufeln kann. Höchstens mal 5 Minuten zwischendurch oder 10 Minuten vor dem Einschlafen um meinen Kopf frei zu bekommen. In solchen Phasen habe ich auch keine Nerven ein Fachbuch zu lesen oder einen spannenden Krimi, also muss es etwas sein, was in kleinen Häppchen zu konsumieren ist, mir Freude macht und einfach gut tut. Dafür habe ich eine ganze Reihe von Comics, Graphic Novels oder Bilderbüchern, die genau das schaffen: mich mit einem seeligen Wohlfühlseufzer einschlafen lassen.

BUCH DER WOCHE Nr. 39: Atomic Habits von James Clear

Ich bin ja ein großer Fan vom „Chasing Excellence“ Podcast – 2 Typen unterhalten sich über Sport, Gesundheit, Mindset, „gutes“ Leben. Der eine von ihnen, Ben Bergeron, ist der Selbstoptimierer schlechthin, der jeden morgen um 5.30 aufsteht, Atemübungen macht, stretcht, sich mit Philosophie beschäftigt, alle Mahlzeiten frisch einnimmt, und um 18.00 Uhr zuhause ist, um mit seiner Familie zu essen – aber ganz bestimmt ohne Popcorn, Eis und Netflix… so der Eindruck. Atomic Habits von James Clear erwähnen die beiden immer und immer wieder.

Ich dagegen sitze in Jogginghose auf dem Balkon und schreibe kurz vor knapp eine Buchrezension…denn ohne genug Druck komme ich dieser Tage nicht in die Gänge. Ich scheitere (noch) daran, genug Bücher zu lesen, und mir fallen stündlich Dinge ein, die ich mir doch angewöhnen könnte und dann verwerfe sie, nachdem ich sie eine bis mehrere Wochen von einem Tag zum nächsten als unerledigtes To Do schleppe. Trotzdem ist Atomic Habits für mich ein Augenöffner für menschliches Verhalten: Warum die einen Dinge so unfassbar schnell und unbewusst zur Gewohnheit werden und andere… eben nur mit ein Paar Kniffen. Worum geht es? Es ist einfache Verhaltensbiologie, um nicht zu sagen: Klassische Konditionierung – die häufig automatisch abläuft aber bewusst gemacht auch zu unseren Gunsten funktionieren kann. Und wie das geht, erklärt das James Clear in Atomic Habits.

BUCH DER WOCHE Nr. 38: Am Montag werden sie uns lieben von Najat El Hachmi

Am Montag werden sie uns lieben ist ein Roman über Sehnsucht. Über den Wunsch das eigene Leben selbst zu bestimmen und zu gestalten. Das Buch gibt Einblick in eine Lebensrealität, die mir fremd und doch bekannt vor kommt. Die Protagonistin berichtet über ihr Erwachsen werden im Spannungsfeld zwischen Erwartungen verschiedener Kulturen, sozialen Klassen, Bildungsschichten und Rassismus.

BUCH DER WOCHE Nr. 37 – Mikroorgasmen überall

Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, weil mir zunächst einmal das Cover gefallen hat – nicht der Titel – Schelm, der hier etwas zweideutiges denkt… ich lass das einfach mal so im Raum stehen – schmunzelnd.

Das zweite war der erste Satz des Klappentexts auf dem Rücken

Von der Raffinesse und Mannigfaltigkeit der Natur vor unserer Haustür

Das dritte was meine Aufmerksamkeit weckte war der Autor Dominik Eulberg – Techno-DJ, Biologe und Naturschützer – ich steh ja auf ungewöhnliche Mischungen.

BUCH DER WOCHE Nr. 36 – Introvert Doodles

Ein Buch von einer Introvertierten über Introversion. Für Introvertierte, aber nicht nur. Mit vielen Bildern, oder noch besser: Doodles.

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